﻿{"id":33,"date":"2015-11-29T01:35:50","date_gmt":"2015-11-29T01:35:50","guid":{"rendered":"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=33"},"modified":"2026-05-08T10:50:55","modified_gmt":"2026-05-08T10:50:55","slug":"quuer_music","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=33","title":{"rendered":"FRAUEN* UND QUEERS"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<header class=\"entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title\"><a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=6\"><img decoding=\"async\" class=\"details-image\" draggable=\"false\" src=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/2AFDEE26-06D0-49C9-B1AC-509A9EF22E47-1024x677.jpeg\" alt=\"\" \/><\/a><\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<p><strong><a href=\"https:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=1830\">AG Frauen* und Queers im Kulturbetrieb<\/a><br \/>\n<\/strong>Frauen* und Queers im Kulturbetrieb \u2013 Zwischen Exotisierung und struktueller Benachteiligung<br \/>\nFrauen* und Queers im Kulturbetrieb sind zwar oft die bunten und \u201esch\u00f6nen\u201c Blickf\u00e4nge. Generell ist der Betrieb aber stark hetero-cis-m\u00e4nnlich beherrscht. Die Netzwerke laufen, egal in welchem Bereich, oft \u00fcber klassische \u201eJungs-Connections\u201c. Frauen* und Queers versuchen sich in dem Feld zu etablieren, bringen dabei ihre eigene Identit\u00e4t ein und versuchen in bestehende Netzwerke vorzudringen. Gleichzeit erscheint es aber auch sinnvoll, eigene Strukturen und Formate zu erschaffen. Warum muss es beispielsweise immer eine B\u00fchne sein? Ist B\u00fchne per se nicht patriachal? Selbstdarstellung, Hierachie, \u201eK\u00fcnstler-Genie\u201c\u2026<\/p>\n<p>In der AG Frauen* und Queers im Kulturbetrieb wollen wir \u00fcber all diese Dinge reden und nach Formaten suchen, die uns gefallen.<\/p>\n<p>Offen f\u00fcr alle am Thema Interessierten, vor allem aber f\u00fcr Frauen* und Queers.<\/p>\n<p>Termine nach Absprache.<\/p>\n<p>Bei Interesse bitte eine Mail mit einer kurzen Selbstbeschreibung an\u00a0<strong>frizu@gmx.de<\/strong>\u00a0senden!<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=4\">SESSION f\u00fcr Frauen* und Queers<\/a>: Dienstag 16. Februar 2027, 19 Uhr<br \/>\n<\/strong>Hier Treffen sich weibliche* und queere Musiker_innen unterschiedlichster Stilrichtungen und gehen in den improvisatorischen Austausch. Eine Teilnahme an den Sessions ist derzeit nur nach vorheriger Anmeldung m\u00f6glich. Interessent_innen k\u00f6nnen sich melden unter:\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=107\">frizu@gmx.de \u2013 Tel: 030-34764918 \u2013 Mobil: 0176-20332076<\/a><br \/>\n<\/strong>Die Session ist kostenfrei, ein Anteil an der Raummiete ist vorgesehen.<br \/>\nVoranmeldung sp\u00e4testens 7 Tage vorher.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=2725\">PROJEKT_BAND<\/a>\u00a0 f\u00fcr Frauen* und Queers<br \/>\n<\/strong>(regul\u00e4rer Termin: mittwochs 16:30 bis 18:00 Uhr)<strong><br \/>\n<\/strong>Spieler_innen und S\u00e4nger_innen unterschiedlicher Levels und Vorerfahrungen k\u00f6nnen ihren Platz finden. Es werden St\u00fccke verschiedenster Stile gespielt und f\u00fcr die jeweilige Besetzung bearbeitet und arrangiert. Auch eigene Songs k\u00f6nnen entwickelt werden. Es gibt viele Inputs<span lang=\"nl-NL\">, eigene Ideen k<\/span>\u00f6nnen aber auch eingebracht werden. Anregungen zur Improvisation flie\u00dfen mit ein. Die PROJEKT_BANDS finden jeweils einmal w\u00f6chentlich statt.<br \/>\nDerzeit gibt es Spieler_innen auf diesen Instrumenten:<br \/>\nGeige,\u00a0Klarinette, Saxophon,\u00a0Trompete,\u00a0Akkordeon,\u00a0Gitarre, Bass<br \/>\n<strong>Diese und alle anderen Instrumente sind willkommen!<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr n\u00e4here Infos bitte Kontakt aufnehmen:\u00a0<a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=107\">frizu@gmx.de\u00a0 \u00a0030-30764918\u00a0 \u00a00176-20332076<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Intensiv-Gruppen im Aufbau (Termine nach Vereinbarung):<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=2309\">IMPROVISATION F\u00dcR KLASSIKER_INNEN<\/a>\u00a0f\u00fcr Frauen* und Queers<br \/>\nWer ein klassisches Instrument lernt oder gelernt hat, hat eine Vielzahl von F\u00e4higkeiten mit auf dem Weg bekommen. Improvisation hat jedoch meist einen eher geringeren Stellenwert. Oft hindert eigene Glaubens\u00e4tze wie \u201eDas kann ich nicht\u201c den Zugang dazu. Durch einfache Spielideen k\u00f6nnen derartige Hemmungen gut abgebaut werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=2312\">SAXOPHON_POOL<\/a>\u00a0f\u00fcr Frauen* und Queers<br \/>\nSaxophon ist ein wunderbares Instrument. Anf\u00e4nger_innen k\u00f6nnen bereits in k\u00fcrzester Zeit befriedigende Kl\u00e4nge produzieren. Die Klangnuancen lassen sich aber auch unendlich verfeinern. In einer Gruppe von Saxophonen ergibt sich ein toller Gesamtsound, bei dem manchmal alle Instrumente miteinander verschmelzen, aber auch Eigenheiten hervortreten k\u00f6nnen. Und in der Gruppe spielen macht einfach Spa\u00df.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=2314\">URBAN_BRASS<\/a>\u00a0f\u00fcr Frauen* und Queers<br \/>\nF\u00fcr Spieler_innen von Blasinstrumenten gelten derzeit strengere Bestimmungen. Doch gerade f\u00fcr Blasinstrumente ist es oft weniger befriedigend, alleine zu spielen. Stilistisch liegt ein Fokus auf Pop, aber auch andere Stile und Experimentelles flie\u00dfen mit ein. Anregungen f\u00fcr Improvisation und das Spielen ohne Noten finden ihren Platz.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=2725\">PROJEKT_BAND<\/a>\u00a0f\u00fcr weibliche* und queere Anf\u00e4nger_innen<\/p>\n<\/div>\n<footer id=\"colophon\" class=\"site-footer unconstrained-footer\" role=\"contentinfo\">\n<div><\/div>\n<div>F\u00fcr n\u00e4here Infos bitte Kontakt aufnehmen:\u00a0<a href=\"http:\/\/frizu.de\/wp\/?page_id=107\">frizu@gmx.de\u00a0 \u00a0030-30764918\u00a0 \u00a00176-20332076<\/a><\/div>\n<\/footer>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AG Frauen* und Queers im Kulturbetrieb Frauen* und Queers im Kulturbetrieb \u2013 Zwischen Exotisierung und struktueller Benachteiligung Frauen* und Queers im Kulturbetrieb sind zwar oft die bunten und \u201esch\u00f6nen\u201c Blickf\u00e4nge. 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